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Aktuelles



Spendenaufruf – Gemeinsam Hoffnung für Tanja Eichhorn – Otto schenken.                                      Manchmal gibt es Schicksale, die einen sprachlos machen.                                                                          Dieses ist eines davon.

 


Birlenbach. Tanja Eichhorn – Otto ist 55 Jahre alt und lebt in
Siegen – Birlenbach. Seit mehr als 25 Jahren kämpft sie Tag
für Tag gegen unvorstellbare Schmerzen – und bis heute weiß
niemand, warum.
Was nach der Geburt ihrer Tochter im Jahr 1999 mit einem
zunächst komplikationslos verlaufenen Kaiserschnitt begann,
entwickelte sich zu einem Albtraum, aus dem sie bis heute
nicht erwacht ist.
Die Operationsnarbe öffnete sich kurze Zeit später erneut,
es kam zu starken Blutungen.
Etwa ein Jahr später verspürte sie beim Hochheben ihrer kleinen
Tochter plötzlich einen heftigen Schlag im Rücken.
Seit diesem Moment ist nichts mehr so, wie es einmal war.
Es folgten unzählige Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte und
Untersuchungen. CT, MRT, neurologische Diagnostik,
Blutuntersuchungen, Untersuchungen des Hirnwassers,
orthopädische Behandlungen, Schmerztherapien, Physiotherapie,
Rehabilitationsmaßnahmen – immer wieder schöpfte Tanja
Hoffnung, endlich eine Antwort zu bekommen.
Doch bis heute gibt es keine eindeutige Diagnose.
Besonders schmerzhaft war für sie nicht nur das körperliche Leid.
Über viele Jahre hatte sie immer wieder das Gefühl, dass ihre
Beschwerden angezweifelt oder nicht ausreichend ernst genommen
wurden. Dabei kämpfte sie jeden einzelnen Tag darum, einfach nur
ihren Alltag bewältigen zu können.
Trotz ihrer Schmerzen arbeitete sie weiter.
Sie war Friseurin, später viele Jahre als Reinigungskraft tätig und
begann 2010 voller Zuversicht eine Umschulung zur Pflegekraft bei
der DAA.
Doch plötzlich konnte sie während des Unterrichts nicht mehr
sitzen. Sie verspürte starke Schmerzen und hatte das Gefühl, als würde
ihr Körper jede Stabilität verlieren.
Seit diesem Tag ist längeres Sitzen kaum noch möglich.
Heute ist Tanja in nahezu allen Bereichen ihres Lebens eingeschränkt.
Ihr Körper scheint jede natürliche Stabilität verloren zu haben.
Selbst kleinste Bewegungen lösen starke Schmerzen aus.
Ihre Muskulatur steht nahezu ununterbrochen unter Spannung.
Sie beschreibt das Gefühl, als müsse sie ihren Körper jede Sekunde
mit aller Kraft zusammenhalten, um nicht in sich zusammenzusacken.
Während andere selbstverständlich sitzen, spazieren gehen oder
schwimmen, besteht Tanjas Alltag fast ausschließlich aus Stehen und
Liegen. Rund 23 Stunden am Tag ist Sitzen für sie kaum auszuhalten.
Freizeit, Hobbys und viele soziale Kontakte sind ihr dadurch verloren
gegangen.
Jeder Tag ist ein Kampf gegen Schmerzen, Erschöpfung und die
Hoffnungslosigkeit, nach so vielen Jahren noch immer keine
Erklärung für ihr Leiden zu haben.
Viele Jahre lebte sie im dritten Obergeschoss ihres Elternhauses.
Nachdem ihr Vater verstarb und ihre Mutter 2025 in ein Pflegeheim
ziehen musste, war sie auf sich allein gestellt.
Um überhaupt die Haustür öffnen zu können, musste sie die 28
Treppenstufen auf ihrem Gesäß hinunterrutschen – eine Situation,
die ihre körperlichen Beschwerden zusätzlich verschlimmerte, denn
der Weg zurück nach oben war kaum überwindbar.
Ende 2025 konnte sie dann in eine barrierefreie Wohnung nach
Siegen – Birlenbach umziehen.
Im April 2026 wurde ihr Pflegegrad 1 bewilligt. Aus Sicht des Vereins
Handycap Siegen, der sich seit 19 Jahren um erkrankte Menschen im
Kreis Siegen – Wittgenstein kümmert entspricht dieser Pflegegrad
in keiner Weise der tatsächlichen Situation.
Deshalb wurde bereits ein Antrag auf Höherstufung gestellt.

 


Warum bitten wir um Ihre Hilfe?

 


Es besteht berechtigte Hoffnung, dass ein sogenanntes Upright – MRT
im Stehen und Sitzen wichtige Hinweise auf die Ursache ihrer Beschwerden
liefern könnte. Diese besondere Untersuchung muss jedoch privat bezahlt
werden.
Darüber hinaus könnte eine stabilisierende Hernioplastik im Beckenbereich
sowie die anschließende intensive Therapie eine neue Chance eröffnen.
Auch diese Maßnahmen sind mit erheblichen Kosten verbunden.

 


Genau hier möchten wir helfen – und dafür brauchen wir Sie.


 

Jede Spende ist weit mehr als ein finanzieller Beitrag.
Sie ist ein Zeichen dafür, dass Tanja nach über 25 Jahren voller Schmerzen
nicht alleine ist. Sie schenkt Hoffnung, dass endlich eine Ursache gefunden
und vielleicht ein Stück Lebensqualität zurückgewonnen werden kann.
Bitte helfen Sie mit.
Wenn Sie spenden können, schenken Sie Hoffnung. Wenn Sie selbst nicht
Spenden können, teilen Sie diesen Aufruf mit Familie, Freunden, Bekannten,
auf den Social – Media – Kanälen. Oft ist es genau das, was den entscheidenden
Unterschied macht.
Im Namen von Tanja Eichhorn – Otto und des Vereins Handycap Siegen
danken wir Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung, Ihre Anteilnahme und
Ihre Menschlichkeit.


Spendenkonto:
Verein Handycap Siegen
Sparkasse Siegen
IBAN: DE87460500010030074355
Spendenbescheinigungen können selbstverständlich ausgestellt werden.




Foto von links: Wolfgang Michael Wagner ( Vorsitzender Verein Handycap Siegen ),

Tanja Eichhorn – Otto, Hartmut Weber ( Verein Handycap )






GESUCHT :  PROBEN JEGLICHER ART 

 

 
Wir haben Ende vergangenen Jahres zum
ersten Mal  Winter / Weihnachten in der Tüte
verschenkt an Menschen, denen es nicht so
gut geht, die erkrankt sind, und deren
Familienangehörigen.
Die Aktion ist so gut angekommen, dass
wir nun auch Frühling, Sommer, Herbst,- und
Winter in der Tüte anbieten möchten.
Diese werden in liebevoller Handarbeit von
unserem Vorstand gestaltet.
 
Da  es sich um kleine Dinge handelt,
suchen wir Werbegeschenke, Gutscheine,
Proben und Süßigkeiten jeglicher Art aber
auch kleines Spielzeug wie Kartenspiele
etc.
 
Wenn Sie diese tolle Aktion mit einer
Geldspende unterstützen möchten,
freuen wir uns ebenfalls.
Schreiben Sie in diesem Fall bitte unter
Verwendungszweck :
Geschenke aus der Tüte !Herzlichen
Dank für Ihre Unterstützung 
 
 
 
 
 
   
 

 

 

 
,, Wenn auch du unsere Hilfe brauchst oder einen Wunsch hast, sind wir für dich da -
gemeinsam machen wir das Leben ein Stück leichter ".
Auf Wunsch auch gerne anonym!
 
 
 
Hintere Reihe von links : Karl - Heinz Fichtner ( Kassenwart ) Wolfgang Michael Wagner ( Vorsitzender ) Hartmut Weber ( Beisitzer )
 
Vordere Reihe von links : Ingrid Fichtner ( Beisitzerin ) Solveig Flender ( Beisitzerin ) Marion Weber ( Schriftführerin ) Petra Wagner ( stellv. Vorsitzende )

 

Leergut für den guten Zweck


       
 
Lieber Martin,
liebe Kollegen, 
wir vom Verein Handycap Siegen möchten dir und deinen Kollegen von Herzen für euer sehr
außergewöhnliches Engagement danken. Als Mitarbeiter des Unternehmens POLYGON
Deutschland - NL Olpe / Abteilung Gerüstbau hat Herr Martin Buntrock vor 11 Monaten eine
neue Aktion ins Leben gerufen. Mit viel Herzblut und Einsatz habt ihr in einem
separaten Behälter, Flaschen und Dosen gesammelt. So sind insgesamt 2800  Flaschen -
und Dosen zusammengekommen, was eine Spende von 700,00 Euro für den Verein
ermöglicht hat.
Euer Einsatz zeigt großes Herz und Engagement und wir wissen diese Unterstützung sehr zu
schätzen. Eure Spende fließt in die Aktion " 18 Kinder - Ein Wunsch ". Eine gemeinsame Abschlussfahrt der
Förderschule Klasse 10.
Zudem bedanken wir uns vorab, dass ihr auch zukünftig mit eurer Aktion unseren Verein 
unterstützen möchtet.
 
       
 
Auf dem Foto von links :Martin Buntrock, Wolfgang Michael Wagner und Hartmut Weber vom
Verein Handycap

 

 

 

 

 

 

10. Gedenkfeier von Uwe Merle im Bistro Number One

 
 
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, aus tiefstem Herzen möchten wir euch danken.
Anlässlich der 10. Gedenkfeier im Bistro Number One für Uwe Merle habt ihr durch eure großzügige Spende
von 2300,00 Euro ein Zeichen der Verbundenheit gesetzt, das uns tief berührt hat.
Ein besonderes Dankeschön gilt neben dir liebe Dimi,
deiner Familie, deinem Lebensgefährten Martin aberauch all den wunderbaren Helferinnen und Helfern,
die mit viel Herzblut Salate, Kuchen und weitere Köstlichkeiten vorbereitet haben. Ebenso danken wir den Bedienungen Alexandra,
Brigitte und unserem Mitglied Christoph Schulz, die unermüdlich und selbstlos den ganzen Abend und
Nacht für die Gäste da waren. Ein weiterer Dank geht an den Dartclub Number One :
Martin, Marvin, Matze & Axel, der zusätzlich mit einer Spende von 200 Euro gezeigt hat, wie viel Mitgefühl und
Unterstützung in eurer Gemeinschaft steckt. Eure liebevolle Anteilnahme und Hilfe bedeuten uns
mehr, als Worte es ausdrücken könnten. Was ihr in den vergangenen 10 Jahren geschafft habt,
lässt nur einen Schlusssatz zu ,,Wir ziehen den Hut vor euch ".
 
Von Herzen danken wir euch allen.
 
Der gesamte Vorstand vom Verein Handycap
 
 
 
Foto von links : Martin Buntrock, Dimi Merle,Wolfgang Michael Wagner & Hartmut Weber

 

Bitte um Unterstützung

Hallo,

mein Name ist Calla Katharina und ich bin sieben Jahre alt. Geboren wurde ich 2018 und ich war eine ziemlich große Überraschung, denn niemand kannte bis zu meiner Geburt meine Besonderheit. Ich bin nämlich in Mamas Bauch schief gewachsen und meine Muskulatur hat sich nicht so entwickelt wie bei anderen Babys im Bauch.

Meine Erkrankung nennt sich Dystale arthrogryposis Typ 5D. Ja ich weiß schon, das kann niemand aussprechen und bisher kannte es auch niemand.Es gibt nämlich außer mir nur noch 36 Menschen auf der Welt, die diese Erkrankung haben.

Deswegen erkläre ich es dir so, wie Mama es mir erklärt hat. Als ich geboren wurde, war ich ein bisschen wie ein Ball. Fast alle meine Bänder und Sehnen sind zu kurz. Meine Muskulatur ist zum großen Teil nicht vollständig

entwickelt. Viele meiner Knochen sind falsch gewachsen und so hatte ich nach meiner Geburt Füßchen wie eine kleine Ente. Meine Hüfte war nicht vollständig angelegt und meine Beine konnte ich nicht anwinkeln. Auch kann ich meine Arme nicht vollständig ausstrecken und meine Hände nicht öffnen. Ich konnte nicht wie alle anderen Kinder irgendwann einfach lachen. Ich musste das bei einem Logopäden lernen, weil meine Gesichtsmuskulatur sehr schwach ist. Auch meine Augen konnte ich kaum öffnen, aber dann war ich mit meiner Mama in Trier und dort haben die Ärzte meine Lidmuskulatur um die Hälfte gekürzt. Mehrmals im Jahr fahre ich nach Bayern in eine Klinik, die sich mit meiner Erkrankung auskennt. Dort wurde ich auch schon viele Male operiert. Ich bin schon ein echter Profi was das angeht. Das letzte mal im Januar 2025 habe ich Schrauben in meine Hüfte bekommen. Ich bin jetzt ja schon sieben Jahre alt und verstehe, das ich nicht so bin wie die anderen Kinder in meiner Grundschule. Die können nämlich hüpfen, rennen und klettern und ich leider nicht.

Aber ich kann andere Sachen voll gut. Ich liebe es zu malen und kann richtige Kunstwerke zaubern. Ich wohne zusammen mit meinen zwei großen Brüdern, meiner Mama und meinem Stiefpapa. Ich habe immer sehr viele Termine und meine Mama begleitet mich überall hin. Es gibt kein Abenteuer, was wir nicht gemeinsam erleben. Wir haben ein großes Auto, damit da alles rein passt. Vor allem mein Rollstuhl muss immer mit. Ich kann zwar laufen, dafür habe ich extra Beinschienen, aber nicht sehr lange, denn dann tun mir meine Beine sehr weh. Meine Mama hat das große Auto nach meiner Geburt extra gekauft, damit Platz für alles ist. Aber jetzt ist es so kaputt, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt. Ich weiß nicht, was das bedeutet, aber Mama sagt, wir brauchen ein neues Auto, wo auch wieder alles rein passt und das man vielleicht umbauen kann, weil ich mein linkes Bein noch immer nicht vollständig anwinkeln kann. Ich wollte mit ihr los, um ein neues zu kaufen, aber das geht wohl nicht so einfach. Ich verstehe zwar nicht warum, aber ich glaube, es hat etwas damit zu tun, weil Mama nicht mehr arbeiten geht, damit sie sich gut um uns kümmern kann und immer mit mir ins Krankenhaus fahren kann.

Kannst du uns vielleicht helfen ?

Viele liebe Grüße

Calla Katharina

  
           
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Spendenkonto :
Verein Handycap Siegen
Sparkasse Siegen
IBAN: DE87460500010030074355
Spendenbescheinigungen können
selbstverständlich ausgestellt werden.
 
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