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Wünsche 2026

 

Spendenaufruf für Familie Arslan beendet !

 

Gemeinsam Großes erreicht - Danke von Herzen !

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

heute dürfen wir mit großer Dankbarkeit sagen:

Ihr habt es möglich gemacht.

Dank eurer Spenden von 40.885,44 Euro

konnten wir in nur 5 Wochen genügend Mittel 

sammeln, um drei ganz konkrete und dringend

benötigte Projekte für die Familie Arslan umzusetzen.

1. Erneuerung des Obergeschosses ( ca. 115 qm ) :

Die alten verklebten Teppiche sowie der

darüberliegende Laminat werden vollständig entfernt

und erneuert.

So entsteht ein hygienischer, sicherer und besser

nutzbarer Wohnbereich für die ganze Familie.

2. Einbau eines behindertengerechten Badezimmers :

In der unteren Etage wird ein Bad geschaffen, das

speziell auf die Bedürfnisse der schwerstbehinderten

Zwillinge angepasst ist - für mehr Sicherheit, Würde

und Erleichterung im Alltag.

3. Barrierefreier Umbau des Außenbereiches :

Der Zugang zum Haus wird so gestaltet, dass er

für die Familie endlich ohne Hindernisse nutzbar

ist - ein enorm wichtiger Schritt für Mobilität und

Alltag.

Was für viele selbstverständlich ist, bedeutet für

Familie Arslan eine enorme Verbesserung ihrer

Lebensqualität.

Jede Spende, jede Aktion, jedes Teilen und jedes

Mitfühlen hat dazu beigetragen, das aus Hoffnung

konkrete Hilfe wurde.

Mit großer Dankbarkeit möchten wir euch

mitteilen, dass wir den Spendenaufruf nun beenden

werden.

Doch das was bleibt, ist viel mehr als das :

Ein starkes Zeichen von Zusammenhalt,

Menschlichkeit und Mitgefühl.

Im Namen der Familie Arslan und des gesamten

Teams von Handycap Siegen - von Herzen :

Danke

 

 

 

Ein besonderer Herzenswunsch

Freudenberg. Ein 82 - jähriger Senior mit Pflegegrad 2 hatte

einen ganz besonderen Traum: Noch einmal seine alten

Filme auf einem VHS - Recorder anschauen - so wie früher,

Erinnerungen an vergangene Zeiten, vertraute Stimmen,

bewegende Momente aus einem anderen Lebensabschnitt.

Für viele von uns ist ein Videorecorder längst Vergangenheit.

Für ihn bedeutet es ein Stück Zuhause, ein Stück Jugend,

ein Stück Glück.

Dank Ihrer Unterstützung konnte unser Verein nun

tatsächlich einen VHS - Recorder von Sony anschaffen

und diesen außergewöhnlichen Wunsch erfüllen.

Die Freude in seinen Augen beim ersten Abspielen einer

Kassette war unbezahlbar.

Solche Momente zeigen uns immer wieder, wie wichtig

es ist, zuzuhören - und wie viel Kraft in Erinnerungen

steckt.

  

Danke an alle die helfen, kleine Wünsche mit großer

Wirkung wahr werden zu lassen.

 

 

 

Fanszene Siegen der Sportfreunde Siegen von

1899 e.V.

ermöglicht Abschlussfahrt nach Dankern

 
Siegen. Die engagierte Fanszene Siegen der Sportfreunde
Siegen  hat bei Auswärts - und Heimspielen erfolgreich
Spenden gesammelt.
Dank der großartigen Unterstützung der Fans ist ein
beträchtlicher Betrag von insgesamt 4134,39 Euro
zusammengekommen.
Dieser wurde nun verwendet, um 18 Schülerinnen und
Schüler einer Förderschule ihren Wunsch zu erfüllen:
eine gemeinsame Abschlussfahrt in das Ferienzentrum
Schloß Dankern im Landkreis Emsland in Niedersachsen
im Juni.
Wir danken der Fanszene Siegen von Herzen für ihr
großartiges Engagement und wünschen allen eine
unvergessliche Abschlussfahrt.
 

                  

     Mit gutem Gefühl ins neue Jahr starten

 
Siegen. Der Verein Handycap konnte am Ende des vergangenen Jahres
ganz konkret helfen.
Wir hatten die Möglichkeit, einen gebrauchten Opel Meriva anzuschaffen.
Das Auto sollte einem Menschen helfen, der es dringend benötigt.
Dieses Auto haben wir an eine Familienmutter mit zwei Kindern 
übergeben.
Die Situation der Familie war schwierig.
Nicht nur die Mutter selbst ist erkrankt, auch die beiden Kinder
kämpfen mit gesundheitlichen Einschränkungen.
Mobilität ist für diese Familie daher kein Luxus, sondern eine
absolute Notwendigkeit - für Arztbesuche, Therapien, Schule und
den Alltag.
Das bisherige Fahrzeug der Familie war in einem schlechten Zustand.
Eine anstehende TÜV - Prüfung hätte umfangreiche Reparaturen
erfordert, deren Kosten in keinem Verhältnis mehr zum Wert des
Autos standen. Eine Instandsetzung lohnte sich schlichtweg nicht
mehr.
An diesem Punkt sind wir als Verein in die Bresche gegangen.
Mit dem Opel Meriva konnten wir dafür sorgen, dass die Familie
wieder zuverlässig und sicher mobil ist.
Genau dafür steht Handycap : Helfen, wenn Hilfe gebraucht wird -
von Mensch zu Mensch.
Und wie in einem solchen Fall auch anonym.
Nicht jeder möchte sich der Öffentlichkeit präsentieren und
das respektieren wir  und bitten daher auch um Ihr Verständnis.
 
 
 
 
 

  DANKE AN ALLE, DIE GEHOLFEN HABEN !

 
 

 

Spendenaufruf – Gemeinsam Hoffnung für Tanja Eichhorn –

Otto schenken. Manchmal gibt es Schicksale,

die einen sprachlos machen. Dieses ist eines davon.

 


Birlenbach. Tanja Eichhorn – Otto ist 55 Jahre alt und lebt in
Siegen – Birlenbach. Seit mehr als 25 Jahren kämpft sie Tag
für Tag gegen unvorstellbare Schmerzen – und bis heute weiß
niemand, warum.
Was nach der Geburt ihrer Tochter im Jahr 1999 mit einem
zunächst komplikationslos verlaufenen Kaiserschnitt begann,
entwickelte sich zu einem Albtraum, aus dem sie bis heute
nicht erwacht ist.
Die Operationsnarbe öffnete sich kurze Zeit später erneut,
es kam zu starken Blutungen.
Etwa ein Jahr später verspürte sie beim Hochheben ihrer kleinen
Tochter plötzlich einen heftigen Schlag im Rücken.
Seit diesem Moment ist nichts mehr so, wie es einmal war.
Es folgten unzählige Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte und
Untersuchungen. CT, MRT, neurologische Diagnostik,
Blutuntersuchungen, Untersuchungen des Hirnwassers,
orthopädische Behandlungen, Schmerztherapien, Physiotherapie,
Rehabilitationsmaßnahmen – immer wieder schöpfte Tanja
Hoffnung, endlich eine Antwort zu bekommen.
Doch bis heute gibt es keine eindeutige Diagnose.
Besonders schmerzhaft war für sie nicht nur das körperliche Leid.
Über viele Jahre hatte sie immer wieder das Gefühl, dass ihre
Beschwerden angezweifelt oder nicht ausreichend ernst genommen
wurden. Dabei kämpfte sie jeden einzelnen Tag darum, einfach nur
ihren Alltag bewältigen zu können.
Trotz ihrer Schmerzen arbeitete sie weiter.
Sie war Friseurin, später viele Jahre als Reinigungskraft tätig und
begann 2010 voller Zuversicht eine Umschulung zur Pflegekraft bei
der DAA.
Doch plötzlich konnte sie während des Unterrichts nicht mehr
sitzen. Sie verspürte starke Schmerzen und hatte das Gefühl, als würde
ihr Körper jede Stabilität verlieren.
Seit diesem Tag ist längeres Sitzen kaum noch möglich.
Heute ist Tanja in nahezu allen Bereichen ihres Lebens eingeschränkt.
Ihr Körper scheint jede natürliche Stabilität verloren zu haben.
Selbst kleinste Bewegungen lösen starke Schmerzen aus.
Ihre Muskulatur steht nahezu ununterbrochen unter Spannung.
Sie beschreibt das Gefühl, als müsse sie ihren Körper jede Sekunde
mit aller Kraft zusammenhalten, um nicht in sich zusammenzusacken.
Während andere selbstverständlich sitzen, spazieren gehen oder
schwimmen, besteht Tanjas Alltag fast ausschließlich aus Stehen und
Liegen. Rund 23 Stunden am Tag ist Sitzen für sie kaum auszuhalten.
Freizeit, Hobbys und viele soziale Kontakte sind ihr dadurch verloren
gegangen.
Jeder Tag ist ein Kampf gegen Schmerzen, Erschöpfung und die
Hoffnungslosigkeit, nach so vielen Jahren noch immer keine
Erklärung für ihr Leiden zu haben.
Viele Jahre lebte sie im dritten Obergeschoss ihres Elternhauses.
Nachdem ihr Vater verstarb und ihre Mutter 2025 in ein Pflegeheim
ziehen musste, war sie auf sich allein gestellt.
Um überhaupt die Haustür öffnen zu können, musste sie die 28
Treppenstufen auf ihrem Gesäß hinunterrutschen – eine Situation,
die ihre körperlichen Beschwerden zusätzlich verschlimmerte, denn
der Weg zurück nach oben war kaum überwindbar.
Ende 2025 konnte sie dann in eine barrierefreie Wohnung nach
Siegen – Birlenbach umziehen.
Im April 2026 wurde ihr Pflegegrad 1 bewilligt. Aus Sicht des Vereins
Handycap Siegen, der sich seit 19 Jahren um erkrankte Menschen im
Kreis Siegen – Wittgenstein kümmert entspricht dieser Pflegegrad
in keiner Weise der tatsächlichen Situation.
Deshalb wurde bereits ein Antrag auf Höherstufung gestellt.

 


Warum bitten wir um Ihre Hilfe?

 


Es besteht berechtigte Hoffnung, dass ein sogenanntes Upright – MRT
im Stehen und Sitzen wichtige Hinweise auf die Ursache ihrer Beschwerden
liefern könnte. Diese besondere Untersuchung muss jedoch privat bezahlt
werden.
Darüber hinaus könnte eine stabilisierende Hernioplastik im Beckenbereich
sowie die anschließende intensive Therapie eine neue Chance eröffnen.
Auch diese Maßnahmen sind mit erheblichen Kosten verbunden.

 


Genau hier möchten wir helfen – und dafür brauchen wir Sie.


 

Jede Spende ist weit mehr als ein finanzieller Beitrag.
Sie ist ein Zeichen dafür, dass Tanja nach über 25 Jahren voller Schmerzen
nicht alleine ist. Sie schenkt Hoffnung, dass endlich eine Ursache gefunden
und vielleicht ein Stück Lebensqualität zurückgewonnen werden kann.
Bitte helfen Sie mit.
Wenn Sie spenden können, schenken Sie Hoffnung. Wenn Sie selbst nicht
Spenden können, teilen Sie diesen Aufruf mit Familie, Freunden, Bekannten,
auf den Social – Media – Kanälen. Oft ist es genau das, was den entscheidenden
Unterschied macht.
Im Namen von Tanja Eichhorn – Otto und des Vereins Handycap Siegen
danken wir Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung, Ihre Anteilnahme und
Ihre Menschlichkeit.


Spendenkonto:
Verein Handycap Siegen
Sparkasse Siegen
IBAN: DE87460500010030074355
Spendenbescheinigungen können selbstverständlich ausgestellt werden.




Foto von links: Wolfgang Michael Wagner ( Vorsitzender Verein Handycap Siegen ),

Tanja Eichhorn – Otto, Hartmut Weber ( Verein Handycap )




 

Bitte um Unterstützung

Hallo,

mein Name ist Calla Katharina und ich bin sieben Jahre alt. Geboren wurde ich 2018 und ich war eine ziemlich große Überraschung, denn niemand kannte bis zu meiner Geburt meine Besonderheit. Ich bin nämlich in Mamas Bauch schief gewachsen und meine Muskulatur hat sich nicht so entwickelt wie bei anderen Babys im Bauch.

Meine Erkrankung nennt sich Dystale arthrogryposis Typ 5D. Ja ich weiß schon, das kann niemand aussprechen und bisher kannte es auch niemand.Es gibt nämlich außer mir nur noch 36 Menschen auf der Welt, die diese Erkrankung haben.

Deswegen erkläre ich es dir so, wie Mama es mir erklärt hat. Als ich geboren wurde, war ich ein bisschen wie ein Ball. Fast alle meine Bänder und Sehnen sind zu kurz. Meine Muskulatur ist zum großen Teil nicht vollständig

entwickelt. Viele meiner Knochen sind falsch gewachsen und so hatte ich nach meiner Geburt Füßchen wie eine kleine Ente. Meine Hüfte war nicht vollständig angelegt und meine Beine konnte ich nicht anwinkeln. Auch kann ich meine Arme nicht vollständig ausstrecken und meine Hände nicht öffnen. Ich konnte nicht wie alle anderen Kinder irgendwann einfach lachen. Ich musste das bei einem Logopäden lernen, weil meine Gesichtsmuskulatur sehr schwach ist. Auch meine Augen konnte ich kaum öffnen, aber dann war ich mit meiner Mama in Trier und dort haben die Ärzte meine Lidmuskulatur um die Hälfte gekürzt. Mehrmals im Jahr fahre ich nach Bayern in eine Klinik, die sich mit meiner Erkrankung auskennt. Dort wurde ich auch schon viele Male operiert. Ich bin schon ein echter Profi was das angeht. Das letzte mal im Januar 2025 habe ich Schrauben in meine Hüfte bekommen. Ich bin jetzt ja schon sieben Jahre alt und verstehe, das ich nicht so bin wie die anderen Kinder in meiner Grundschule. Die können nämlich hüpfen, rennen und klettern und ich leider nicht.

Aber ich kann andere Sachen voll gut. Ich liebe es zu malen und kann richtige Kunstwerke zaubern. Ich wohne zusammen mit meinen zwei großen Brüdern, meiner Mama und meinem Stiefpapa. Ich habe immer sehr viele Termine und meine Mama begleitet mich überall hin. Es gibt kein Abenteuer, was wir nicht gemeinsam erleben. Wir haben ein großes Auto, damit da alles rein passt. Vor allem mein Rollstuhl muss immer mit. Ich kann zwar laufen, dafür habe ich extra Beinschienen, aber nicht sehr lange, denn dann tun mir meine Beine sehr weh. Meine Mama hat das große Auto nach meiner Geburt extra gekauft, damit Platz für alles ist. Aber jetzt ist es so kaputt, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt. Ich weiß nicht, was das bedeutet, aber Mama sagt, wir brauchen ein neues Auto, wo auch wieder alles rein passt und das man vielleicht umbauen kann, weil ich mein linkes Bein noch immer nicht vollständig anwinkeln kann. Ich wollte mit ihr los, um ein neues zu kaufen, aber das geht wohl nicht so einfach. Ich verstehe zwar nicht warum, aber ich glaube, es hat etwas damit zu tun, weil Mama nicht mehr arbeiten geht, damit sie sich gut um uns kümmern kann und immer mit mir ins Krankenhaus fahren kann.

Kannst du uns vielleicht helfen ?

Viele liebe Grüße

Calla Katharina

  
           
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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